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3. März 2018, 17 Uhr, Sporthalle am Hallo...Patrick Korte, "Borbecker Jung", lässt die Fäuste fliegen!


Nur wenige Tage nach seinem 34. Geburtstag steigt Patrick zur zweiten "Boxing Fight Night" in den Ring!
Sein Gegner: der Weissrusse Andrei Mazanik.
Sein Ziel: die internationale deutsche Meisterschaft im Profi-Schwergewicht.
Seine Chancen: ausserordentlich gut.

Wieder einmal kann Patrick seinen Fans zeigen, welch gewaltige Schlagkraft in einem so herzensguten Hünen steckt!
Mazanik stand bereits gegen Grössen wie Manuel Charr im Ring, gilt als recht zäh und ausdauernd, wir fiebern dem Kampf voller Spannung entgegen - die Sympathien in diesem Duell dürften eindeutig auf Patricks Seite liegen, zumal viele seiner Fans ihm die Daumen halten und den Fight gebannt verfolgen werden:

Die Sportlerinnen und Sportler des BoxTeam Essen, aber auch sämtliche "Nicht-Boxer" des Don Bosco Club werden ihr Idol nach Leibeskräften unterstützen, die Einen anfeuernd am Ring, die Anderen in Gedanken!

Viel Glück, Patrick! Zeig Deinem Gegner die Harke...ääh, die Fäuste!

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Am morgigen Sonntag ist es so weit: das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu, 2018 steht schon in den Startlöchern!


Ein Jahr voller Höhen und Tiefen geht zu Ende, ein neues, voller Herausforderungen, steht uns allen bevor.
Morgen um Mitternacht ist es an der Zeit, das Vergangene abzustreifen, den Blick nach vorn zu richten und sich mit frischen Vorsätzen ins neue Jahr 2018 zu begeben!

Euch allen wünschen wir einen guten Rutsch, und ein tolles neues Jahr 2018!

 

An dieser Stelle schreibe ich mal nicht selbst, sondern zitiere einen aktuellen Bericht auf welt.de/n24, der inhaltlich den Don Bosco Club in Borbeck aufgreift, im Weiteren jedoch eine globale Problematik anspricht:

Verhaltensauffällige Kinder
Eltern sind selten die Lösung, oft aber Ursache des Problems

Kein Hallo, kein Danke und keine warme Mahlzeit: Jedes dritte Kind in Essen lebt in Armut – und viele von ihnen ohne jegliche Erziehung und Zuwendung. Wo Eltern eigentlich die Lösung sein sollten, sind sie oft die Ursache.

Auf der Tischplatte liegen noch Reste vom Mittagessen. Spaghetti mit Tomatensoße. Der halbrunde Speiseraum des Don-Bosco-Clubs in Essen ist leer bis auf eine Sitzkoje, in der vier Mädchen sich aufgeregt Geschichten erzählen. Laurenz, der ein Freiwilliges Soziales Jahr absolviert, geht von Tisch zu Tisch und wischt die Spuren weg. Noch vor wenigen Minuten haben hier 50 Kinder und Jugendliche gegessen.

Eigentlich ist der Don-Bosco-Club eine offene Freizeitstätte, in der Kinder und Jugendliche aus der Umgebung ihre Zeit nach der Schule sinnvoll und unter Aufsicht verbringen können. Doch simple Konzepte wie in den 70er-Jahren mit Tischkickern und Dartscheiben lassen sich in unserer Gesellschaft, in der nach einer Studie der Bertelsmann-Stiftung rund 21 Prozent aller Kinder in Armut leben, nicht mehr durchführen. In Essen liegt die Zahl gar bei rund 30 Prozent. Und im Don-Bosco-Club kommt mehr als die Hälfte der Kinder aus Hartz-IV-Familien. Deshalb muss der Club mittlerweile Aufgaben übernehmen, die in vielen Familien nicht mehr erfüllt werden wie beispielsweise Kochen für die Kinder.

Die Folgen von Armut hätten sich in den vergangenen Jahren verschärft, sagt Pater Otto Nosbisch. Zu Symptomen wie Konzentrationsschwäche und Verhaltensauffälligkeit komme der Hunger. In vielen Familien müssten die Kinder ohne Abendessen schlafen gehen. Pater Nosbisch ist Salesianer, ein Orden, der sich nach den Regeln des Gründers Johannes Bosco der Fürsorge junger Menschen aus schwierigen Verhältnissen verschrieben hat. Als Direktor der salensianischen Einrichtungen in Essen-Borbeck, zu der auch der Don-Bosco-Club gehört, will er, dass jedes Kind Vertrauen und Wertschätzung erfährt – und immer satt ist.

Aufklärung über gesundes Essen

Die Club-Leitung muss auf vielfältige Probleme reagieren. Gab es anfangs nur den Mittagstisch, so können die Kinder nun auch abends im Club essen. „Immersatt“ steht groß auf einem Plakat am Eingang des Clubs. Das Projekt stille nicht nur den Hunger, sondern lehre, welche Nahrung gesund sei, sagt Susanne Bier, die das Haus leitet. Ganz oben auf dem Speiseplan stehen daher Gemüse und Obst.

Und nebenbei bringen Susanne Bier und ihr Kollege Thomas Jekel den Kindern Verhaltensregeln bei: Wie man den Tisch deckt, das Besteck richtig hält. Wie eine Tomate aufgeschnitten wird, Käse und Wurst auf Teller gelegt werden. Regeln, die die Eltern hätten vermitteln sollen.

Doch die meisten Kinder kennen selbst einfache Umgangsformen nicht. Grüßen, wenn man jemandem begegnet, anklopfen, bevor man einen geschlossenen Raum betritt, oder einfach mal bitte oder danke sagen.

Nach dem Mittagessen geht es an die Hausaufgaben. In einem schmalen Raum stehen aneinandergeschobene Tische. Normalerweise sitzen hier 18 Schülerinnen und Schüler und üben Achsenspieglungen, unregelmäßige Verben oder beschreiben Wirbeltierskelette. Doch diese Woche ist nicht viel los. Die Lehrer geben vor Weihnachen kaum noch Hausaufgaben auf. Und so sitzen nur drei Jungen vor ihren Heften. Der siebenjährige Ali ordnet Bildern Worte zu: „Die Tomate“ hat er schon neben die rote Frucht geschrieben. Auch Britta Hahnen beugt sich über Alis Heft. Sie hat gerade ihr Studium beendet und kommt zweimal in der Woche in den Club, um zu helfen. Ein paar Plätze weiter sitzt Jonas mit hochrotem Kopf und berechnet Dreiecke. Hilfe benötigt der Junge keine. Er kommt hierher, weil seine Eltern arbeiten.

Schnelle Verbesserung der Noten

„Im Schnitt werden die Kinder nach kurzer Zeit ein bis zwei Noten besser“, sagt Katharina Mashkov. Sie arbeitet seit zwei Jahren als Betreuerin. Als Kind russischer Migranten weiß sie, wie schwierig es ist, Tritt in einem fremden Land zu fassen. Auch sie fand Unterstützung durch den Don-Bosco-Club – allerdings in der Abteilung Boxen. Denn zum Club gehört auch der Sportverein „DJK Eintracht Borbeck“. Dieses Jahr wurde sie Deutsche Vize-Meisterin im Halbfliegengewicht.

Boxen ist neben Tanz, Fußball und Basketball eine Säule der Freizeitgestaltung. Im Keller gibt es einen kleinen Boxring, in dem zwei bis drei Mal pro Woche trainiert wird. Ziel des Sports ist nicht nur die Bewegungsschulung, sondern vor allem der Abbau von Aggressionen. Drei Mädchen sitzen auf der Bank neben dem Ring und schauen den jungen Boxern beim Seilspringen zu. Auch sie würden gerne am Training teilnehmen. Doch es gibt nicht genügend Plätze. „Wir müssen viele Kinder ablehnen“, sagt Susanne Bier.

"Wir müssen viele Kinder ablehnen."
Susanne Bier,
Leiterin des Don-Bosco-Clubs

Rund 80 bis 150 Kinder zwischen fünf und zwanzig Jahren kommen zwar jeden Tag in den Club, aber für nur 50 von ihnen besteht die Möglichkeit, sie mit Mahlzeiten zu versorgen und intensiv bei den Hausaufgaben zu betreuen. Schließlich gebe es nur zwei hauptamtliche Kräfte und elf Honorarkräfte sowie 12 ehrenamtliche Helfer. „Hätten wir die finanziellen Mittel könnten wir 30 mehr aufnehmen.“ Um das Programm mit den vielen Angeboten überhaupt durchführen zu können, dafür sorgen Sponsoren.

Vor Susanne Biers Bürotür wartet eine Mutter mit ihrem Sohn. Sie möchte ihn gerne anmelden. Die Pädagogin muss die Mutter vertrösten – auf Januar. Ob dann ein Platz frei wird, ist jedoch fraglich. Denn der Don-Bosco-Club hat auch bei den Behörden einen guten Ruf. Häufig wendet sich das Jugendamt oder eine Schule an die Einrichtung, mit der Bitte ein Problemkind aufzunehmen. Es sind aber gerade die verhaltensauffälligen Sprösslinge, die viel Betreuung brauchen.

Eltern als Ursachen der Probleme

Probleme der Kinder müssten eigentlich die Eltern regeln. Doch die sind häufig die Ursache gestörter Entwicklungen. Hinter dem Schlagwort Kinderarmut verbergen sich nicht selten dysfunktionale Familien mit autoritären Machtstrukturen, Regellosigkeit und emotionalem Missbrauch.

„Aber wir sind nicht machtlos“, sagt Pater Nosbisch. „Wir geben den Kindern Zuwendung, nehmen sie an und fördern sie.“ Das sei gerade bei Kindern und Jugendlichen aus schwierigen Verhältnissen nicht leicht. Es passiere auch, dass Jugendliche abdriften. „Wir halten jedem Kind die Treue.“ Dennoch musste er in den vergangenen Jahren vier drogensüchtige Jugendliche beerdigen. „Manchmal muss man auch das Scheitern aushalten.“

Aber es gibt auch positive Entwicklungsgeschichten – von jungen Menschen, die ihre Ausbildung abgeschlossen haben und selbstbestimmt im Leben stehen. Einige von ihnen kommen immer wieder in den Club, um Probleme zu besprechen oder einfach, weil sie ein bisschen Zuwendung brauchen.

Was im Don-Bosco-Club Essen gelebt wird, geht weit über Freizeitpädagogik hinaus. Die Boxerin Katharina Mashkov nennt es das „System Don Bosco“. Pater Nosbisch würde „Heimat“ dazu sagen.

Liebe Mädchen und Jungen der Don Bosco Kirchengemeinde!

Anfang des Jahres 2018 ist es wieder soweit, die Sternsinger ziehen auch durch unsere Gemeinde!

Aktion Dreikönigssingen 2018

Bild (c) 2017 treffpunkt-borbeckUnter diesem Motto wollen wir mit unseren Liedern und Texten den Familien in unserer Gemeinde die Botschaft der Weihnacht bringen. Unsere Sternsingeraktion beginnt am mit dem Aussendungsgottesdienst um 8:45 Uhr in unserer Kirche. Am 05.01. und 06.01.2018 werden wir dann zu unseren Besuchen aufbrechen.
Wir wollen in mehreren Proben die Lieder und Texte gemeinsam einstudieren.

Die Termine sind:

  • 27.12.2017 16:30 Uhr
  • 30.12.2017 10:00 Uhr
  • 02.01.2018 16:30 Uhr

Unter der Kirche (Treffpunkt: Kirchplatz)
Bringt auch gern eure Freunde mit, wenn sie Lust haben mitzumachen!
Bis zur ersten Probe, euer André Liebisch

Bei Fragen bitte melden bei:

André Liebisch – Tel.: 0201/661771, Mobil: 0151/21227348

oder im Gemeindebüro:
Katholische Pfarrgemeinde St. Dionysius, Dionysiuskirchplatz 16, 45355 Essen

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An alle Borbecker: "Baby" ist wieder da!

In der Nacht vom Montag, den 21. August, auf Dienstag, ist in der Stolbergstrasse ein schwarzes Kätzchen namens Baby ausgebüxt!
Sie ist recht zutraulich, lässt sich mit einem Leckerli anlocken und auch streicheln.

Hinweise, wo sie sich gerade rumtreibt, werden erbeten, entweder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder auf Facebook an @treffpunktbasic

Inzwischen ist "Baby" reumütig nach Hause zurückgekehrt...anscheinend hat sie einfach mal ein paar Tage Urlaub in der Umgebung gemacht...
Im Grossen und Ganzen geht es ihr ganz gut, ein paar Kratzer hat sie unterwegs erlitten, aber nichts, was nicht durch ein paar Leckerli und jede Menge Streicheleinheiten auszukurieren wäre!

Danke an alle fürs Teilen und Mitsuchen!

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Liebe Autofahrer, auch wenns manchmal den Anschein hat, die Igelstachel sind keineswegs stabil genug, um Dir den Reifen zu durchlöchern und dazu noch den kleinen Kerl zu schützen, der sie trägt!


Das Standardverhalten der Igel bei Gefahr ist die Flucht - sieht er jedoch keine Chance, kugelt er sich ein und stellt die Stachel auf...das mag gegen Hunde und die Hände neugieriger Kinder helfen, nicht jedoch gegen tonnenschwere Autos!

Nehmt daher bitte ein wenig Rücksicht, wenn ihr so einen kleinen Stachelträger auf der Strasse seht - für euch nur ein Moment der Achtsamkeit, der kleine Kerl jedoch wird es euch ein Leben lang danken!

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Der aktuelle Wetterüberblick für Borbeck, heute präsentiert von Möhrchen:

Gleichmässig bedeckter Himmel, gute 20 Grad, windstill...
solange man noch im leichten Sommerfell gemütlich auf dem Garagendach dösen kann, ist das Klima als angenehm sommerlich zu bezeichnen!

Trotz der Wolkendecke kein Regentröpfchen im Anflug, und gleichzeitig verhindert sie ein Festbacken der Samtpfoten auf dem Dach - so isses richtig!

Weiter so, Sommer!

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Andere hängen in den Seilen...Jenny höchstens mal am Geländer! Und grüsst bei der Gelegenheit direkt mal ins abendliche Borbeck...

Aktualisiert: Das gestohlene Fahrzeug ist wieder da!
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Liebe Facebookler, danke für eure Mithilfe - die Polizei hat den geklauten Bus sichergestellt - falls noch jemand etwas zu den (möglichen) Tätern sagen kann, bitte an die Polizei wenden, wir sind für alle Hinweise dankbar!Am Freitag, den 16. Juni 2017, ist der Bus des Don Bosco Club in Essen Borbeck gestohlen worden!

Entwendet in der Wolfsbankstrasse 13, am Don Bosco Club, wurde der schwarze Hyundai H-1 mit dem amtlichen Kennzeichen E-DB 4400 kurz darauf am neuen Markt in Borbeck gesichtet, wo er wohl auch in einen Blechschaden verwickelt war, seitdem fehlt jede Spur von ihm.

Im Bus wurden mehrere jüngere Männer scheinbar arabischer Herkunft gesichtet.

Falls euch das Fahrzeug irgendwo auffällt oder ihr näheres über den Diebstahl oder den Verbleib des Fahrzeugs wisst, meldet dies bitte der Polizei!

Danke!

Bild (c) 2017 treffpunkt-borbeckBild (c) 2017 treffpunkt-borbeckBild (c) 2017 treffpunkt-borbeck


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Wer die Medien verfolgt, hört und sieht immer wieder Spendenaufrufe: Kinder in Afrika, Tiere in Fernost, Verfolgte in Krisengebieten - die diversen Spendenorganisationen werden nicht müde, an euer Herz zu appellieren, um mit eurer Spende die Hilfsarbeit zu unterstützen.


So weit, so gut - zurecht mag sich der ein oder andere hierbei fragen, wieso gerade wir spenden sollen, wo das Elend doch so weit entfernt liegt?

Ohne darüber streiten zu wollen, auch direkt vor unserer Haustür, in unserer unmittelbaren Nachbarschaft gibt es Handlungsbedarf!
Eure Unterstützung ist nicht nur in fernen Landen erwünscht und notwendig, sondern auch in eurer Nähe!

Die kleine Jana ist so ein Fall - die achtjährige Borbeckerin hat von Geburt an mit einigen Handicaps zu kämpfen, die einem schon mal sämtlichen Lebensmut rauben könnten...nicht so ihr und ihrer Familie, Vater Christian, Mutter Sandra und große Schwester Laura, die es vortrefflich meistern, neben ihrem eigentlichen "Alltag" sämtliche Untersuchungen, Therapiegänge, Behandlungen und und und zu erledigen, um Jana das Leben eines kleinen lebensfrohen Mädchens zu ermöglichen!

Dass diese notwendigen Aufwendungen ihren Preis haben, versteht sich von selbst, auch "amtliche Unterstützung" kommt da zum Tragen, jedoch ist es in der Realität leider so, dass die Familie über Gebühr in die Pflicht genommen wird:
nur durch Aufgabe jedes so genannten "Luxus", durch Einsparungen an allen Ecken und Enden, Verzicht auf jedwede Annehmlichkeit, welche nicht unbedingt lebensnotwendig ist, kommt man da so halbwegs über die Runden!

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Alles, was einer "normalen" Familie selbstverständlich erscheint, stellt für Janas Familie eine enorme Belastung dar - sei es die jahrelange Suche nach einer Wohnung, in der Janas Beeinträchtigungen baulich berücksichtigt werden können, und die allen Familienmitgliedern eine adäquate Rückzugsmöglichkeit bietet...oder ein Auto, mit dem die unzähligen Fahrten zu Therapien und Behandlungen durchgeführt werden können.


Inzwischen haben schon einige liebe Menschen aus der Umgebung erkannt, dass hier geholfen werden muss und kann - einige von ihnen nutzen da das gesamte Spektrum ihrer Möglichkeiten, den Bedarf in ihrem Umfeld publik zu machen, und für Janas Unterstützung zu "werben"; so steht der Borbecker Schwergewichtsboxer Patrick Korte mit diversen Charity-Aktionen ganz oben auf der Liste der Unterstützer, das Boxgym Freudenreich aus Düsseldorf ist mit Leidenschaft dabei, der Kopierservice Borbeck trägt sein Scherflein dazu bei, selbst aus den USA gab es schon Sachspenden, die Janas Familie den Umzug um einiges erleichterten!

Janas Leben ist eine Herausforderung, und jede Unterstützung, die ihr dabei gegeben wird, ist herzlich willkommen!
Dieser Aufruf, diese Nachricht soll keine anonyme, unpersönliche Aufforderung zur Spende sein, wie man sie aus Rundfunk und Fernsehen gewohnt ist...ihr seid nur aufgerufen, wahrzunehmen was um euch herum passiert, und euch selber zu hinterfragen, ob und wie ihr helfen könnt und wollt!

Aus diesem Grund findet ihr hier auch keine Kontonummer, keine Bankverbindung, keinen festgelegten Spendenbeitrag, sondern lediglich Janas Kontaktformular. Hier könnt ihr direkt in Verbindung mit Janas Familie treten, wenn ihr Interesse habt, sie zu unterstützen.

All jenen, die diesen Text bis hierhin gelesen haben, sei herzlich gedankt im Namen von Jana und ihrer Familie!

bekannte zitate

Nur der Wechsel ist wohltätig.
Unaufhörliches Tageslicht ermüdet.
Wilhelm von Humboldt
Deutscher Gelehrter und Politiker (1767 - 1835)